Eigentlich hat sie mich immer amüsiert, diese Geschäftemacherei mit
Dufthöschen, der ich im Internet zuweilen begegnete. Für mich war es
eigentlich nicht zu verstehen – ein Höschen als Fetisch? Doch man lernt
halt nie aus im Leben …

Ich konnte nicht schlafen vor ein paar Tagen. Du fehltest mir. Ich
wusste ja, dass du wiederkommst, aber trotzdem … Ich hätte dich gern
gefühlt bei mir. Oder zumindest atmen gehört neben mir. Oder gerochen

Ja, in der Bettdecke steckte er noch drin, dein Geruch, nur wirkte er
seltsam hohl. Ich wollte dich!

Die Schlaflosigkeit trieb mich durch die Wohnung. Es war klar, dass ich
dich nirgendwo finden würde. Aber irgendwie hätte mir schon ein Stück
von dir gereicht. Und da kam mir die Idee mit dem Höschen.

Ganz verstolen ging ich ins Bad. Ich hatte das dunkle Gefühl, mich würde
jemand beobachten. So’n Quatsch. Aber es war tatsächlich kurz da,
dieses Gefühl. Doch als ich dein Höschen aus dem Wäschekorb nahm und es
mir aufs Gesicht drückte um “dich” einzuatmen, war’s vorbei mit den
Schuldgefühlen. Ich fühlte mich einfach besser, nahm “dich” mit in mein
Bett.

Dein Geruch hatte mich erregt. Fast war es, als wärest du dabei und
könntest mir zusehen. Ich freute mich, das zu tun, entledigte mich des
Bademantels, zog meinen Slip aus, der sich noch einen kurzen Kampf mit
“unserem” kecken Junior lieferte (*g*), dann legte ich deinen Slip auf
das Kopfkissen neben mir und löschte das Licht.

Dein Duft zog herüber zu mir, und ich legte meine Hand auf das Höschen,
als würde ich sie auf deinen Kopf legen. Dann zog ich “dich” herüber
und legte “dich” auf mein Gesicht. Ganz weich war das, und ich atmete
dich tief ein. Sogar in den Mund nahm ich “dich”, streichelte dich mit
der Zunge. Dann ließ ich den Slip über meinen Körper gleiten, so, wie
ich deine Hände gleiten spüren wollte: Weich über die Brust, über den
Bauch. Es war erregend, währenddessen mein Glied für dich zu fühlen, zu
umfassen. Ganz fest war es, und doch so lebendig und warm.

Kurz packte ich es ein in dein Höschen, umfasste es mit der ganzen Hand.
Es war weich, und ich ließ meine Hand ein paar Mal hinauf und hinab
gleiten, um diese Weichheit zu genießen. Dann stülpte ich das Höschen
über die Eichel und begann durch den Stoff hindurch, sie mit den
Fingerspitzen zu streicheln und zu stimulieren. Es fühlte sich an, als
wäre es deine Zunge, die darüber glitt, deine Fingerspitze, die ihn
berührten… Es war so unglaublich nah und so unglaublich geil, dass
ich mich richtiggehend freute, mein Sperma für dich – zu “dir” –
hineinspritzen zu können.

Und dann war’s wieder da, dieses merkwürdige Schuldgefühl, als ich
meinen Stab mithilfe des Höschens sauber wischte. Das war jetzt nicht
mehr “du”, dieses Höschen, das waren jetzt “wir”.

Merkwürdig, was für Gedanke einem des Nachts so kommen, dachte ich
grinsend, brachte das Höschen zurück zum Wäschekorb, und mein letzter
Gedanke vor dem Einschlafen war, ich sollte es dir erzählen…



Habe ich Dich erschreckt?

Das wollte ich nicht. Du standst hier so gedankenverloren vor dem
Fenster. Es war einfach zu verlockend, mich zu nähern, Dich von hinten
zu umarmen und meine Hände auf Deinen Bauch zu legen. Du bist doch
nicht böse? Hast Du etwas beobachtet oder warst Du mit Deinen Gedanken
ganz woanders? Vermutlich eher Letzteres. Aber hältst Du es denn für
angebracht, nur im Slip hier so vor dem Fenster zu stehen? Wenn nun
jemand vorbei käme und Dich so sähe. . . aber ich weiß ja, dass Dich
das nicht sonderlich stört. Und Du kannst es Dir ja auch erlauben.
Vielleicht erregt Dich die Vorstellung ja sogar.

Ja, das ist es vermutlich. Der Gedanke gefällt Dir. Und wenn das leichte
Spiegelbild im Fenster mich nicht täuscht, reagieren Deine Brustwarzen
auch schon auf den Gedanken. Oder erregt es Dich so sehr, meine Stimme
ganz nah an Deinem Ohr zu hören? Vielleicht ja Beides. Nun gut,
vielleicht kann ich Dir ja einen kleinen Gefallen tun. Bitte mach Dir
keine Sorgen, aber ich werde Dir jetzt mit diesem Seidentuch Deine
Augen verbinden. Ich möchte, dass Du Dich komplett auf Deine Phantasie
verlässt, einverstanden? Obwohl es ja auch sehr schade ist, Deine Augen
zu verschließen. Du weißt ja, wie ich Deine erregten Blicke genieße,
wenn Du langsam immer geiler wirst. Dieses Mischung aus Funkeln und
Leiden, dass sich dann in Deinen dunklen Augen zeigt, ist immer wieder
unbeschreiblich und könnte mich fast alleine zum Orgasmus treiben. So,
Du siehst nichts mehr? Aber Du spürst meine Hände auf Deinem Bauch und
auch das sanfte Streicheln meiner Fingerspitzen dort? Und natürlich
spürst Du meinen Körper an Deinem Rücken, mein Kinn auf Deiner linken
Schulter, meine Oberschenkel an Deinen. Und natürlich ist Dir auch
nicht entgangen, wie groß und hart mein Penis bereits an Dich drängt.
Und nun weißt Du nicht, was ich mit Dir vorhabe, oder? Hab Geduld, mein
dunkler Engel. Aber was machen wir mit Deinen Armen und Händen? Ich
weiß, dass Du sie gerne irgendwo lassen möchtest. Noch hängen sie
seitlich an Deinem Körper runter, das darf natürlich nicht so bleiben.
Die eine Hand darfst Du jetzt an meinen Hinterkopf legen. Und die
andere gibst Du mir in meine Hände. Ich will Dich festhalten, die
Kontrolle über Dich gebe ich so schnell nicht wieder aus der Hand. Der
Gedanke gefällt Dir, hm?

Stell Dir vor, wie Du meine Lippen auf Deinem Hals spürst. Wie fühlt
sich das an in Deiner Phantasie? Wenn meine Zunge sanft über Deine Haut
führt und meine Lippen am zarten Fleisch saugen. Möchtest Du dann auch
gerne meine Zähne spüren? Würde der kleine Schauer Dich erregen, wenn
ich Dich sanft beiße und mich langsam in Richtung Deines Ohrs bewege?
Ja, das würde er sicher. Und ich kann mir gut vorstellen, wie Dein Atem
dann schon leicht hörbar würde. Aber ich will Dir das jetzt noch nicht
physisch gönnen. Stell es Dir vor! Denk Dir meine Zähne an Deinem
Ohrläppchen. Versuch Dir vorzustellen, wie meine linke Hand dann über
Deinen Bauch fährt. Fest, aber sehr langsam sich auf den Weg nach oben
macht, zwischen Deinen Brüsten durch und an Deinen Kehlkopf. Ein ganz
kleines bisschen drücke ich Dir dort die Luft ab und erinnere Dich
damit daran, wie abhängig Du in dieser Lage von mir bist. Du weißt,
dass Du keine Angst haben musst Ich kenne Deine Wünsche und Vorlieben
gut genug und weiß, wie sehr Du darauf stehst, beherrscht zu werden.
Aber ich spüre, wie unruhig Du schon bist, vielleicht sollte ich Dir
doch etwas Beschäftigung verschaffen. Ich lasse meine Hand noch weiter
wandern, über Dein Kinn bis zu Deinen sinnlichen Lippen. Mit dem
Zeigefinger fahre ich über Deine Unterlippe und reize Deine Nerven
dort. Hab ich da gerade einen ersten vernehmlichen Ton der Lust aus
Deinem Mund gehört? Von dieser leichten Berührung? Wie willst Du denn
dann erst klingen, wenn ich mit zwei Fingern Deine Brustwarzen reibe? A
apropos, Deine Brustwarzen sind schon ganz hart und aufgerichtet. Das
mag ich sehr gern. Am liebsten würde ich sie küssen und an ihnen
knabbern, aber dafür müsste ich meine schöne Position an Deinem Rücken
aufgeben. Da wirst Du also noch ziemlich lange aushalten müssen.

Hoppla, wer ist das denn? Mein Engel, da steht ein Mann draußen auf dem
Weg, der vor Deinem Fenster entlang geht. Und er schaut genau hierher.
Junge, mach den Mund zu, das wirkt bei jedem Menschen dümmlich! Aber
verstehen kann ich ihn gut: Du musst auch für ihn ein wahnsinnig geiler
Anblick sein. Magst Du die Vorstellung, dass er Dich so sieht? Soll ich
ihn Dir beschreiben? Nein? Das dachte ich mir schon. Wenn Deine
Phantasie erst einmal so richtig arbeitet, stellst Du Dir ja nur namen-
und gesichtslose Schwänze vor. Aber damit kann ich Dir nicht dienen, er
ist in normaler Freizeitkleidung unterwegs. Und ich kann mir nicht
vorstellen, dass er daran in aller Öffentlichkeit etwas ändern wird.



Diese Geschichte ist für Georg den ich hier kennengelernt habe.

Oh Georg wie hatte das Schreiben mit dir mich geil gemacht ich war so
nass das es mir den Po runter lief. Ich war schon ewig nicht mehr so
feucht gewesen, als ich mir die Bescherung ansah, sah ich auch wie
geschwollen meine Lippen waren. Ich schob mir einen kleinen Vibrator in
mein nasses Loch und setzte den zweiten an meine Klit an. Oh war das
schön immer wieder schob ich den Vibrator tief in mich hinein und hörte
das leise schmatzen, das dabei entstand.

Doch leider brachte es nicht die gewünschte Erlösung und so schob ich
mir zu dem Vib noch einen Finger in mein Loch, dabei dachte ich an
deine Finger wie es wohl wäre wenn du mich mit ihnen Verwöhnen würdest.
Dein letzter Satz war ” sei zärtlich”. Ich konnte nicht mehr, schnell
holte ich mir meinen “großen Freund” noch nie war mein Dildo so gut und
schnell in mir.

Ja das war gut er füllte mich so gut aus, dehnte mich und ich wünschte
es wäre deiner. Ich stieß mich mit dem Dildo immer heftiger, dabei
dachte ich an dich. Ich hatte dich nie gesehen wusste nur das du sehr
groß bist, manche würden sagen du wärst zu alt für mich. Doch der
Gedanke das ein reifer Mann mich ins Glück fickt machte mich geil. Wie
gerne hätte ich deine großen Hände jetzt gespürt wie sie mich
verwöhnen, meine Brüste kneten, deine Zunge die mit meinen Nippeln
spielt, meine Säfte flossen immer mehr und begannen schon über meine
Finger zu laufen. Wie wäre es wohl wenn du mich mit dem Dildo stoßen
würdest?

OHH Georg ich wurde immer geiler noch härter trieb ich den Dildo in mein
Loch. Ich begann mich zu winden gleich würde er kommen mein Orgasmus.
Hart stieß ich zu als ich daran dachte wie schön es wäre wenn du meine
Fotze mit deinen Unmengen an Sahne abfüllen würdest. Oder der Gedanke
das du mich mit kräftigen Spritzern von oben bis unten einsaust, ließen
mich explodieren. Der Orgasmus war so heftig das ich einige Minuten
brauchte um mich wieder zu finden. Noch nie war ich so gekommen und
noch nie hatte ich bei einem Orgasmus einen Namen gestöhnt, – doch es
war nicht der meines Mannes – es war deiner – Georg.

Ohh Georg ich war so unartig ich habe mich nicht wie von dir verlangt
zärtlich verwöhnt sondern sehr hart und schnell. Bist du jetzt böse auf
mich? Wirst du mich bestrafen, für mein ungehorsam?



Die Luft in meinem Schlafzimmer ist warm und stickig, als ich gegen 20
Uhr endlich nach Hause komme. Den ganzen Tag schon habe ich mich darauf
gefreut, auf meinem Bett zu entspannen, reiß schnell alle Fenster auf
um die kühle Abendluft hereinzulassen und ziehe mir im Bad eines der
hauchdünnen, bodenlangen Nachthemden an, die mir meine Ex vor einigen
Jahren aus den USA mitgebracht hat.

Schon den ganzen Tag denke ich an Sex.

Ich streife im Aufzug über meine Nippel, muss im Auto ständig die
Oberschenkel zusammen pressen und würde am liebsten in der
Angestelltentoilette meine Möse reiben und mir einen schnellen harten
Orgasmus verschaffen. Mach ich alles nicht, trau ich mich nicht aber
ich weiß auch, dass ich mit ein wenig mehr Zeit auch entschieden mehr
davon habe.

Die Zeit hab ich jetzt. Ich ziehe die Tagesdecke von meinem Bett, zünde
ein paar Kerzen an und gieße mir ein Glas Sekt ein. Voller Lust und
aufkommender Geilheit lass ich mich auf den Rücken fallen, öffne meine
Beine und meine Finger sucht sofort meine Votze. Schön weich fühlt sich
alles an, weich und feucht, mein Mittelfinger reibt sanft über die Clit
und sofort muss ich die Beine noch weiter spreizen und leicht in mich
eindringen. Ich mag das Gefühl gerne, von einem Finger in meine Möse
gefickt zu werden und merke jetzt schon, wie die Nässe sich um meine
Hände bildet. Mein Nachthemd schieb ich hoch und knete meine Titten.
Wenn ich meine Nippel reiben und leicht kneife, spür ich das tief in
meiner Votze und bedauere es ein bisschen, den Dildo nicht bereitgelegt
zu haben. Aber auch so ist es toll, mit offenen Beinen in den
Nachthimmel zu blicken. Selbst der Luftzug auf meiner nassen Möse ist
zu fühlen und ich lasse meinen Finger tief in mich eindringen, schiebe
einen weiteren hinterher und genieße das Geräusch, das beim Rein- und
Rausschieben entsteht.

Ich werde immer erregter. Meine Clit wird ganz hart und lässt sich unter
dem zarten Häutchen hin- und herschieben. Meine Finger werden
schneller, der Druck härter. Ich höre meine Votze schmatzen und muss
leise stöhnen, möchte mich gleichzeitig weit öffnen und die Schamlippen
zusammenpressen. Ich fühle den Orgasmus nahen und spür, wie meine Möse
unter meiner Hand anfängt zu zucken …………….

Das Telefon klingelt.

Dummerweise hab ich es gestern auf sehr laut gestellt und der schrille
Ton zerreißt augenblicklich sämtliche Erotik und Lust. Hastig laufe ich
zum Apparat, räuspere mich kurz und melde mich so neutral wie möglich:
“Betty A.?” Eine Frauenstimme am anderen Ende der Leitung antwortet:
“Ja, guten Abend Betty, bitte erschrecken Sie nicht vor meinem Anruf,
ich bin Ruth S., ich bin eine Nachbarin von dir und wohne im Haus
gegenüber. Um es kurz zu machen: Ich beobachte dich seit einiger Zeit
und muss dir einfach sagen, wie sehr mir deine Show gefällt! ”

Einen Moment bin ich sprachlos. Show? Kann es sein, dass ich die ganze
Zeit beobachtet wurde? Zögernd gehe ich mit dem Telefon in der Hand zu
Fenster. Auf der anderen Straßenseite sind in der Tat eine Menge
Fenster und aus einem kann ich bei genauerem Hinsehen einen winkenden
Arm erkennen. Mehr nicht.

“Ich sehe, du hast mich entdeckt. Ich konnte es einfach nicht lassen
dich zu beobachten, wie du dich, ähm, verwöhnst. Bist du jetzt sehr
sauer?” “Wie kannst du was gesehen haben? Ich erkenne dich ja kaum bei
der Entfernung!” “Um ehrlich zu sein, ich hab ein Fernglas, ein
ziemlich gutes sogar. Ich kann dich sehr genau sehen, alle
Einzelheiten, ich sehe, wie deine Nippel vor Geilheit hart geworden
sind und hab gesehen, wie deine…naja, wie du immer mehr geglänzt
hast!”

Verwirrt schweige ich. Eigentlich sollte ich empört sein, die Vorhänge
vorziehen und der Unbekannten meine Meinung sagen! Tatsache ist aber,
dass es mich der Gedanke überaus reizt, dabei gesehen worden zu sein,
wie ich masturbiere und weiß erst nicht, was ich machen soll. “So so,
hat dir also gefallen. Warum hast du mich dann unterbrochen, als ich
gerade kommen wollte?” “Ich möchte hören, wie du kommst” “…?” “Bitte
mach weiter, lass das Telefon am Ohr und vielleicht machst du noch
etwas mehr Licht, damit ich noch mehr sehe! Bitte, das hier ist einfach
irre und ich möchte nicht, dass es schon endet: Du kannst mich ja nicht




Teil 1 – Die Panne

© by sunny768

Eigentlich wollte Saskia nur ein paar Tage ausspannen, aber es kam
anders, als sie dachte und geplant hatte. Froh gelaunt kam sie in dem
Wellnesshotel, in dem sie für einige Tage ein Zimmer gebucht hatte, an.
Sie kannte sich dort schon aus, war sie doch schon mehrmals über das
Wochenende da und hatte den Luxus, sich verwöhnen zu lassen, jedes Mal
genossen.

Doch diesmal sollte es ganz anders kommen. Schon als die junge Frau zur
Rezeption kam, wurde sie von der Angestellten, die dort Dienst hatte,
etwas komisch angeschaut. Saskia war von vorherigen Aufenthalten im
Hotel bekannt. Als sie nun ihren Namen nannte und die Angestellte in
dem Buch, in dem die Reservierungen eingeschrieben waren, blätterte,
wurde deren Gesicht immer fahler.

“Entschuldigen sie bitte, Frau Anger. Aber hier gibt es keine Buchung
auf ihren Namen”, sagte sie zu Saskia. Ihr Gesicht hatte inzwischen die
Farbe gewechselt und leuchtete im schönsten Rot.

“Aber das kann doch nicht sein”, rief Saskia aufgebracht. “Ich habe doch
letzte Woche meinen Aufenthalt hier über das Internet gebucht. Schauen
sie doch bitte nochmals nach, vielleicht haben sie nur meinen Namen
übersehen.”

Nochmals wurde nachgeschaut. “Es tut mir leid, hier gibt es keine
Buchung auf ihren Namen”, sprach sie mit leiser Stimme zu Saskia.

“Ich weiß genau, dass ich hier in diesem Hotel gebucht habe”, sagte
diese zu der Angestellten.

“Sie haben über Internet gebucht?”, fragte die Direktrice nochmals.

“Ja, das habe ich.”

“Haben sie eine Buchungsbestätigung erhalten?”, wollte sie wissen.

“Natürlich. Hier ist sie, ich habe die extra ausgedruckt”, erwiderte
Saskia und reichte ihr das Blatt Papier, das sie zusammengefaltet aus
ihrer Handtasche zog.

“Ja, sie haben recht, die Buchung ist ab heute bis nächste Woche. Aber
warum ist die dann nicht in unserem System angekommen?”, rätselte die
Angestellte verwirrt.

“Gibt es jetzt ein Problem?”, fragte Saskia.

“Leider ja”, bekam sie als Antwort. “Wir haben keine Zimmer mehr frei
und abreisen möchte in den nächsten Tagen auch niemand.”

“Ich kann doch jetzt nicht wieder abreisen, da wäre ich 300 km umsonst
gefahren!”

“Gehen sie erst einmal ins Restaurant und trinken sie einen Kaffee auf
Kosten des Hauses. Ich lasse mir was einfallen”, wurde ihr gesagt. So
ging sie erst einmal dorthin und wartete.

Dreißig Minuten später kam die Direktrice zu Saskia. “Ich habe eine
Idee”, sagte sie. “Wir haben zwar kein mehr Zimmer frei, aber ich habe
hier eines für mich, wo ich übernachte, wenn es abends mal länger wird.
Dort könnten sie für die Dauer ihrer Buchung einziehen. Sobald ein
anderes frei ist, können sie dann dorthin umziehen.”

Saskia überlegte nur kurz, wieder nach Hause zu fahren, wäre wirklich
unsinnig gewesen. Dann lieber den Vorschlag der Direktrice annehmen und
die Tage hier genießen.

“Kostet mich das extra?”, wollte sie noch wissen.

“Nichts, das geht aufs Haus. Ich habe eben mit dem Chef gesprochen, der
ist einverstanden. Der Buchungsfehler ist ja nicht ihre Schuld.”

Saskia nahm das Angebot an und folgte Julia, so stellte sich jetzt die



Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche
Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden.
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.
Es war ein gewöhnlicher Wochentag, jedoch nach einer langen
Schlechtwetterperiode endlich auch ein Tag, an dem man nach Feierabend 
sich am Baggersee erfrischen kann. Baggersee heißt wildes, aber 
Nacktbaden. Es war schon nach 19.30 Uhr als ich eintreffe und 
glücklicherweise war mein etwas verstecktes Eck nicht besetzt. Also 
nichts wie Badetuch ausgebreitet, Klamotten runter und ab ins Wasser. 

Ich bin schon erstaunt, dass sich, als ich aus dem Wasser komme, jemand
in der Nähe meines Badetuches niedergelassen hat . Als ich näher komme 
erkenne ich, es ist eine Frau und sie ist splitternackt. Beim 
Näherkommen weiß ich, es ist Erna die Besitzerin des Lotto- und 
Papierladens im Ort. Nun gut, jeder weiß hier, es wird nackt gebadet 
und gesonnt und wir hätten uns auch beim FKK sehen können. Kurzes 
Hallo, als würde ich mich nicht um sie kümmern und ich beginne mich 
abzutrocknen obwohl ich mitbekomme, dass sie mich dabei beobachtet. Es 
braucht etwas bis sich mein Schwanz von der Kälte des Wassers erholt 
hat und trotzdem mach ich weiter als er sich zu straffen beginnt. 
Irgendwann muss ich mich, um nicht aufdringlich zu erscheinen, auf den 
Bauch legen. 

Immer noch tue ich so, als würde sie mich überhaupt nicht interessieren
und trotzdem beobachte ich sie. Erna, wie sie ist, war gerade 61 
geworden und ich staune, dass sie ihre dicken Brüste so fest hat halten 
können und staune über die blanke Fotze, die wohl nicht rasiert sondern 
noch intensiver enthaart ist. Nicht mal der Ansatz zu einem 
"Schwimmring" würde mich an ihr stören. Das alles sauge ich in mir auf 
und muss auf dem Bauch ausharren. Ich glaube schon, sie will mich 
provozieren als sie beginnt, sich über die Titten zu streicheln und als 
ich nicht reagiere auch noch durch die Fotze streicht. Mann wie wird 
mir... Ich bin bereit, selbst diese ältere Frau, wenn sie das Signal 
dazu sendet, zu ficken. Sie wird mit ihren Streicheleinheiten immer 
deutlicher und ich habe zu tun, mich auf den Bauch zu pressen damit sie 
nicht mitbekommt wie mir ist. 

Immer noch tue ich so als ob ich nicht sehen würde, was neben mir
geschieht, als ich sie höre "würdest du mir den Rücken eincremen". 
Dabei hatte sie sich auf den Bauch gelegt und sich auf die Arme 
abgestützt, dass ihre Titten an ihr herabhängen. Tapfer stehe ich auf 
und mache mir gar nicht erst Gedanken dass sie nun meinen Schwanz in 
voller Entfaltung sehen kann. Schnell nehme ich ihr die Sonnenmilch aus 
der Hand und als ich diese auf ihre Rücken träufle, kommen mir die 
nächsten geilen Gedanken, es könnte auch was anderes sein. Kräftig 
durchknete ich ihren Rücken, gehe auch tiefer, sogar die Innenseiten 
der Oberschenkel und zum Abschluss fahre ich wie unabsichtlich durch 
ihre Fotze und kann fühlen wie nass sie ist. "Und jetzt von vorn" 
entwaffnet sie mich und dreht sich um. Es ist paradiesisch ihre Titten 
mit Sonnenmilch einzureiben und dabei durchzukneten. Längst hatte sie 
sich mit einer Hand meinen harten Schwanz gegriffen und  streicht ihn 
mit Freude. 

Als ich nicht zögere und auch ihre Fotze zu massieren beginne, verdreht
sie die Augen  und stöhnt´"leg ihn dazwischen" und meint damit ihre 
Titten. Also klein ist er gewiss nicht, aber er verschwindet zwischen 
ihren Titten die sie selbst fest zusammenpresst. Nur ab und zu taucht 
die Eichel auf als ich beginne ihre Titten zu ficken, aber nicht lange 
darauf fordert sie mich auf "ich will ihn sehen." Da werde ich 
übermütig, "Sehen allein ist nicht, mach den Mund auf". "Das meinte ich 
doch damit" raunzte sie mich noch an, als ich mich über ihr Gesicht 
hocke und ihr den Schwanz bis zum Gaumen in den Mund schiebe. Mit einer 
Hand hält sie meine Eier fest, damit ich ja nicht herausrutsche, die 
andere krallt sich an einer Arschbacke fest. Minutenlang ficke ich sie 
so bis ich spüre, ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Ich kündige 
ihr zwar den Schwall Sperma der sie erwartet an, aber sie gibt mich 
nicht frei und wenig später ist außer meinen Stöhnen nur noch ihr 
Schmatzen zu hören. Als sie sich spermaverschmiert von ihm löst, 
streicht sie sich die letzten Spritzer von den Lippen und stahlt "wenn 
du jetzt noch ficken kannst, ist das ein wunderbarer Abend". 

Und ob ich kann, wie ein Stier werfe ich mich nun ganz auf sie, streiche
mit der Eichel durch die erwartungsvoll nasse Fotze, bis sie mir in den 
Arsch kneift und ausruft "steck ihn schon rein". Es flutscht wie von 
selbst und sie kann ihn nicht weit genug hinein bekommen. Mein Arsch 
war danach über Tage mit blauen Flecken übersät so kräftig kneift sie 
immer wieder (Was andere Damen im Club mit spitzen Bemerkungen 
kommentierten), wenn ich ihr nicht kräftig genug bin. Doch dann schiebt 
sie mich von ihr herunter "und nun von hinten" und wälzt sich auf den 
Bauch. Sie hebt ihr Becken nicht an und bleibt flach liegen so dass ich 
fummeln muss um ihn wieder in die Fotze zu schieben. "Hallo wenn ich 
von hintern sage dann meine ich von hinten oder traust du dich nicht". 
Die geile Sau will wirklich in den Arsch gefickt werden und ich staune 
schon wie leicht das geht. Danach treibt sie mich nur noch an und ich 
schwitze nicht nur, ich glaube ich habe gekeucht wie eine 
Dampfmaschine, bis ich mit dem Urschrei die zweite Ladung auf ihren 
Arsch spritze. 

Trotzdem war es mir hinterher irgendwie anders, vor alle dass ich mich
so hemmungslos gegeben habe und stürme sofort ins Wasser um mich 
abzukühlen. Nur leider war sie als ich aus dem Wasser kam nicht mehr da 
und verschwunden wie eine Fata- Morgana. Ich wollte jedoch wissen ob 
das Zufall war und war am nächsten Tag im Laden und kaufte mir eine 
Zeitung. Zu meinen Bedauern zeigte sie sich sehr unnahbar und machte 
mir klar, es sein von ihr ein geiler Ausrutscher  gewesen. Da muss man 
sich wohl fügen.


I’ve had numerous requests for Part 2, so finally here it is!

Ruthie was laughing and splashing around in the pool. Everyone was naked and she was in sensory sexual overload. It was like she was at a smorgasbord and the way everyone was looking at her, she was the main course.

Matt, Kevin and Carlos surrounded her and the closer they got, she felt their stiff cocks brushing up against her. Matt reached out and picked Ruthie up in her strong arms and planted her on the edge of the pool.

Her long dark brown hair was draped across her large full breasts and brushed her full thighs.

Matt slid in-between her thighs and reaching up draped them over his shoulders.

She giggled and bracing her arms behind her, threw her head back, closed her eyes and just took in the expert cunt lapping her oldest brother was inflicting on her pussy.

Carlos hopped out of the pool and flopped down next to Ruthie and leaned in and gave her a full open-mouthed kiss. He attacked her neck and slid down to her full firm tits and began sucking on her small capped tits. He loved her huge nipples that popped out from the tiny aureoles.

Kevin slipped out and knelt down beside her. Combing her long hair from her face, he turned her head and gently traced her full bee-stung lips with her fingers. Her lips were freshly painted with a bright red lip-gloss. Her lips parted and she sucked his finger into her mouth. Withdrawing his finger he knelt up and poised his thick cock at the entrance to her mouth. Just like his finger, he traced her lips with his cock and she opened her mouth once again and sucked his cock into her mouth.

Even though she was inexperienced in sucking cock, she took to it like a duck to water. Her breathing was labored, but she tried to get it under control. Her head bobbed back and for the and she was breathing through her nose as her saliva was gripping off Kevin’s cock and landed on her large firm tit.

Ruthie pulled off Kevin’s cock when she felt Matt’s tongue capture her clit and flick it back and forth. Throwing her head back she came all over her brother’s tongue.

Carlos loved sucking on her tits, but didn’t like having all of her saliva landing on his head as she resumed sucking on Kevin’s cock. Standing up he dove back into the pool and coming up for air found Sarah and Rose standing before him.

Rose let out a moan; “Mmmm Look Sarah what we have to share, seeing your husband is busy with his baby sister, what do you think?”

Sarah looked over at Matt, his head still buried between Ruthie’s thighs. She placed her hands flat on his chest, running them up and down his well-muscled body; “You’re right Rose, I’ve always loved them tall, dark and handsome.” Her hands slipped down and cupped his stiff cock; “Oh yes Rose, I think he’ll be just what you and I are looking for. Both Matt and Simon are so fucking big, just like their father is, I think it will be nice to try a cock in our pussies that will be a little finesse instead of fucking a bull!”

Rose giggled as she threw her arms around Carlos’ neck; “I think you’re right Sarah, maybe we can relax and fuck back instead of just lying there and holding on for dear life!” She leaned in and closed her full lips on Carlos’ lips and they opened and met her tongue.

I took that as a hint to finish my drink. Feeling pretty good, I walked over with him to tell the other party goers.

James was hosting a party and they were known for being pretty wild. This time he was having a contest with the prize being two awesome crowns for the pair that won. Basically the guy got paired up with a girl, and the goal was for the girl to make the guy cum. The guy who came first along with his girl were the winners. Everybody who was competing got blindfolded, and James’ parents would pick two names at a time randomly out of a hat.

They started doing this and when everyone was finally picked the party quieted down and the music turned off. The parents announced that this time it would be an oral competition. So we all got blindfolded and were directed to our seats.

I sat down and felt my girl lower down in front of me, her stroking my thighs to get me warmed up. The rules said that there was to be no other contact before the round started, though. When everyone was seated the parents told everyone to take their blindfolds off. When I saw the girl in front of me my stomach dropped. I didn’t tell you that my older sister was invited to the party too.

We were both annoyed as hell and demanded a recount, and the room descended into chaos when people realized the mix up. There was some protest from a few contestants and some jeering from others but the rules were clear, you couldn’t switch to another partner. I think they put that in there because the unattractive people kept getting passed on. They told us we could back out of the competition, though. I leaned in to my sister and asked her if she wanted to back out.

“No, I want that fucking crown,” she told me. The prize was pretty kick-ass so we agreed to stay in and said we were ready to begin.

James’ mom began: “When I say ‘go’, you may begin the blowjob.”

I looked into my sister’s eyes and could see her fierce competitive spirit. She wanted to make me cum.

“Go!”

Quickly she went for the button on my pants and then undid my zipper. I shifted in my seat and she pulled my pants and boxers off both at the same time. I was already at half mast from the anticipation and my sister got right into it. She grabbed my shaft with her soft hand and started stroking up and down. She looked me in the face and told me “I’m going to give the best blowjob you’ve ever had, little bro. You’re going to shoot your cum for your big sister.” Her dirty talk was making me horny and I started to feel incredibly good.

I looked around to see what the other girls were doing and saw some who hadn’t started touching their guys’ dicks yet but were busy taking their tops off.

“Hey, sis. Look what they’re doing. Can you give me something to look at?”

From living in the same house and seeing her get up in the morning with no bra on I knew my sister had great tits. She stopped the handjob and began to unbutton her blouse and then finally slipped her bra off. She grabbed back onto my cock and started stroking again, which jiggled her tits up and down.

“Come on, little bro. Tell me how much you like your sisters boobs.”

“They’re great, so perky. You’ve got cute pink nipples.”

She pushed my legs apart. “I’m going to stroke your balls, that will get you off quicker.”

She took my balls in her other hand and started playing with them and stroking them. God it felt good. It sent waves of pleasure from my crotch.

I saw her suddenly get worried when one of the other guys started moaning. She took this as a hint and moved her lips down to my cock head. Still stroking me, she kissed the head before wrapping her warm lips around it. I was in heaven as her wet mouth and tongue engulfed my cock.

Taking her hand off my cock, she started taking more of me into my mouth. Seeing my hot sister on her knees eagerly taking me into her mouth, sucking me up and down was too much.

I leaned in. “I’m going to cum soon, sis.”

She squeezed my balls, as if to try and coax my load out of my sack, and then slowly stroked a finger along my perineum, tickling me and putting me right on the climactic edge.

“Oh god”

Realizing I was close, she pulled my cock out of her mouth and encouraged me: “Cum little brother, cum for your sister. Let’s win already”

I felt the cum rising in my balls and she put the head back in her mouth and started jerking me very fast up and down. My balls tightened and suddenly I shot out a load of cum right into her mouth. It hit the back of her throat and she started to swallow and then pulled my cock away to aim it at her face. With her eyes closed, load after load of my sticky cum started shooting all over her face. She had her mouth open and some cum was dripping into it and some was dripping off her face onto her tits. As I finished cumming she licked the rest of the drops from my cock head and swallowed.

“Finished! I yelled.”

One of the judges came over. “Congratulations! You are the winners”

The girls started chastising their guys for not cumming soon enough, the guys replying that the blowjobs should have been better.

The crowns were placed on our heads, and I, satisfied, gazed at my sister. She looked so pretty covered in my cum, wearing the crown she so eagerly earned,



I woke up with my sister still a sleep in my arms. At first I thought I had dreamt the whole thing. Mom and sis had known about me wearing their stuff and had dressed me up and turned me into a girl. My brother, Zach, had fucked my ass. My dad had fucked me as well and my sister showed me how to suck cock. And for the first time I had put my dick in a women’s vagina, as my sister rode me to one of the best orgasms I have ever had.

But I let my sister go and moved down to her pussy to give her a nice wake up. I grabbed her panties and pulled them down to her knees and I started kissing and nibbling on her clit. I soon began to dart my tongue inside and use my fingers to rub her button and stick some inside. She stirred awake and was moaning and saying, “don’t stop sis, this is the best wakeup call a girl can get.”

She grabbed the back of my head and forced my mouth to remain on her pussy. It wasn’t too long after that she screamed out an orgasm. She gushed her juice and I ate up as much as I could and she pulled me back and we kissed.

Though Mom came through the door and told us to get ready as we had a big day planned. I remembered my sister saying we were going shopping and more. I expressed some hesitation about going out dressed like a girl.

Mom said, “Don’t worry sweetie you already looked somewhat feminine and we will make you up into a pretty girl. The boys will be whistling at you and the other girls will either be jealous or they will think you look fantastic.”

“Yeah that’s right sis” said my sister. “You are going to be just as pretty as any girl out there.”

With that we got off the bed and went into the bathroom. We dropped our panties and pajamas right there on the floor and hopped in the shower. My sister made sure I had no patches of hair remaining and we took turns cleaning each other. We got out and dried each other off.

We gave each other another enema and went back into the bedroom and she told me to choose my own underwear. I decided to wear a bikini swimsuit. It was neon pink and with ties for the top and the sides of the bottom. She picked out a pair green satin panties with black lace around the top and a matching bra.

We went to closet and she picked out a white skirt and black short sleeved top for me and a little black dress for herself. She laid them on the bead and grabbed some breast forms that she stuck into my top. We put on our outfits and she had me sit at the makeup table. Before my very eyes emerged a very pretty girl. I couldn’t believe it and she topped it off with pink lipstick.

She did her makeup and was telling me that if they weren’t in a hurry she would be more detailed in what she was doing so she could teach me how to do it on my own if need be. But that would have to wait.

We walked out of our room and walked into mom’s room. Dad was coming out of the bathroom and he came up and said, “You girls look great.”

With that he came up and kissed us both but he let his hands roam underneath my skirt as he fondled my butt thru the bikini bottoms.

To which my mom saw and came up and playfully slapped his hand away. “Sorry honey but we got a busy day today and we don’t have time for that now.”

“Ok, Honey” said my dad. “You girls have fun.”

He gave my butt a playful slap as we walked downstairs. Mom was wearing a pair of white Capri pants and a blue halter top. Her breasts were almost spilling out of her top. We went into the kitchen and we each had a bagel and some orange juice. We walked out to the garage and hopped into the Suburban.

We took off but instead of heading to the mall as I expected my mom told me we were going to pick some people up. This worried me a little bit but I knew that as long as I was with my family it would be just fine. We pulled up to a house that I had been to before many times in the past. It was my Aunt’s house.

Chapter 33: Getting Rat-Arsed

The remaining days of that last week of April were wet and miserable with some of the worst thunder storms that the Southern Counties had experienced for several years. There was localised flooding all over England and we even had to close the garden centre early on Thursday as the car park was awash and we had only seen a handful of customers all afternoon.

Maggie and I spent all of Thursday morning in the office and studio, I needed to do some quotes and invoices for Emma to type up, then put some ideas together for Caroline’s roof garden and she was working on the landscaping designs for The Old Rectory Restaurant. In truth I spent a good part of the morning just watching her work; she had already drawn up the rough plans for the designs and pinned the photographs that she had taken of the site on the big cork board which covered virtually all of one wall and was doing a first artist’s impression sketch to get perspective on the end vision of the project.

It reminded me that I needed to call Becca Hill and arrange to take her up to London to see the roof garden job as Caroline had asked for another set of watercolours for that project as well; there was also another idea that was starting to form in my head which I needed Becca’s help with. There was no hurry as I was seeing her son Josh on Sunday, I decided to send a message back with him.

I had poured us both a cup of coffee and came though from the office to tell Maggie it was ready. We had a strict rule about not bringing hot drinks into the studio… fortunately I hadn’t been the one who had spilled coffee on the plan table, but it would have been only a matter of time before I did and so I was happy to comply with the rule.

“Coffee is ready when you are,” I told her. I was peering over her shoulder as her pencil stokes created a perfect, recognisable image of a bed of rose bushes. I had never had the slightest bit of talent for any of the creative arts and was always fascinated by the miracles that Maggie and Becca could work with their charcoals, pencils and watercolours.

Maggie was sitting on her tall revolving stool and was wearing a loose, faded blue denim shirt over stretch blue jeans, which were pulled very tight over her round buttocks as she leaned forward above her swivel topped drawing board. I was standing directly behind her with her honey-blonde pony tail bobbing tantalisingly in front of my eyes. I don’t know if it was that mesmerising soft tail of hair, or the perfume of her shampoo, the same one that Gwen used, or just because they were so very much alike but for a moment I forgot that it was Maggie and not Gwen before me.

I was running on auto-pilot and before I realised what I was doing I stepped up close and leaned my chin on her shoulder and slid my arms around her waist my hands slipping beneath the hem of her shirt and resting lightly on her bare waist, finger tips against her firm belly. It felt smooth and cool and it took a serious physical effort to stop myself from reaching up to cup her breasts. It was what I would have done if she HAD been Gwen and we were alone together.

I suddenly realised what I was doing but before I could withdraw she had put down her pencil and placed both of her hands over mine holding them against her, the fabric of her shirt sandwiched between. She didn’t seem to mind my hands being on her bare midriff and I wasn’t at all sure if her hands were covering mine to hold them in place or to stop them wandering to where they would not be welcomed.



When I had worked my way out of the restraints and went downstairs, I saw I sight that took my breath away. Mommy was standing at the stove in her high heels and stockings. Still in her garter belt and heels, she was facing the stove. Her ass was thrust high in the air by her heels, arching her back ever so slightly and thrusting her ass up, where it hung in the air like a perfect pair of celestial globes. Her long, thick, middle-aged legs were just ever so slightly apart, forming a lovely V the led from her cunt downward. I could smell bacon and pancakes. “How may pancakes?” she asked. She’d heard me coming down the stairs. “Two.”

I continued to evaluate her from the back. Of course her body had the solid meat on her bones that one expects when a woman is 50, but despite the years she preserved an hourglass figure with a waist. I stared at those long legs that went on forever until they went into her heels. If she wasn’t mom and I saw her from behind in a bar or if I was standing in line behind her at the CVS pharmacy, she’d stir my cock and I’d think about how I’d like to fuck her. The reality that she was my mom and she liked to fuck me back only complicated matters.

I realized that my cock really was stirring. She’d dominated me. I had to make it clear that she was not the one in charge. I saw the butter dish on the table. I ran my index finger along the edge of the butter and took away a slice of it. I palmed it, and rolled the gob of greasy fat around in my hand, coating my fingers. Then I rubbed it over my hardening pink shaft. By the time I had rubbed it all over while watching Mommy’s fine ass, I was standing at attention, glistening. The veins along the length of the shaft were beginning to stand out.

I walked up behind her. “This looks great,” I said, and pushed my pelvis forward, thrusting my engorged cock into the crack of her ass. I put my hands on either side of her waist and ground my hips, thrusting forward, so she’d feel my fat Viagra-fueled cock filling her ass crack, up and down, up and down.

She didn’t flinch. She threw a couple of pancakes on a plate and then stirred the bacon. What an uptight German bitch. She was not going to acknowledge me.

Two can play any game that one starts.

I reached down with my hands and grabbed her ass cheeks at the bottom, then pulled them apart. I didn’t assume that her pussy was still dripping wet from our fucking a few minutes before. She’s as prissy as she is pretty, and she had probably rinsed the white globs of sperm from her while I was getting out of the restraints. I aimed the head of my well-oiled cock at her pussy and pushed forward. TOO HIGH! Or so I guessed from the failure to find a welcoming slit. My cock careened up the valley of her ass crack again. While it felt smooth and delightful, it wasn’t my target. Mom gave a little snort, a mix of laughter and condescension. I removed my right hand from her ass and guided my rigid meat lower, then thrust forward again. From the warmth of parting flesh I could tell that I’d hit the mother lode of pussy. I thrust again, deep, and now she let out a tiny gasp. I could feel that her legs had gone rigid so that my thrusting wouldn’t push her forward into the stove. She put her left hand on the left front edge of it, to steady herself. In her other hand she held a spatula.

As my cock head entered her wet dripping cunt, Mom didn’t flinch. She set down the spatula, reached over and picked up the bowl of pancake batter, tilted it, and formed three perfect cakes on the griddle, then set the bowl down. I pulled out very slowly until only the tip of my cock was still engaged with her, then slowly pushed back in, my buttered cock enjoying the tight embrace of her moistening slit. “That’s nice, honey,” she said, as if I’d just showed her a good score on a third grade homework assignment.

I thrust hard into her now-slippery cavern. The Viagra hadn’t worn off, I hadn’t eaten anything, and I was completely engorged again. But having only erupted with spurts of my seed a short time before, I could now thrust with force again and again and again for a much longer time before I’d explode again. This wasn’t just about pleasure, so I didn’t hold back. I fucked her as hard as I’ve ever fucked.

She didn’t move. She didn’t acknowledge. She kept being Mommy. But I knew. Mommy was a fuck-slut who wanted to play games while she got filled with cock. She could not admit that she liked sex, and wanted cock, and wanted MY cock.

“I’m fucking you, MOM, like I’ve wanted to fuck you for years!” I yelled at her, thrusting violently and feeling her cunt pinch me, as if she was squeezing it around me to give me pleasure. “You can pretend it’s just Sunday and you’re just cooking, but that’s just a game! Your boy is in you now!”

The third chapter in my story of sexual awakening and the many thresholds I crossed one glorious summer a few years back. Again, I hope this does not get reclassified as BDSM the way Ch. 01 was.

Thursday morning dawned with a gentle rain and no sunshine. I lay naked in bed for far too long, thinking about the previous three days and the thresholds I’d crossed. It had been scintilating but I was feeling frustrated, beginning to feel a strong need for release. You were taking me places I never would have gone but you were also tormenting me. I thought of the bulge in your speedo the previous day and I wanted it. I wanted to caress that bulge and feel it grow harder until it was dying to be freed and then satisfy the tension that was mounting inside me.

It was warm out. I wished I lived somewhere that I could just step outside in the nude and feel the rain on my bare flesh. Instead I settled for a shower. Just as I finished drying off, the phone rang. Wrapping the towel around me I dashed for the kitchen and snatched the receiver from the cradle.

“Good morning.”

Damn. That voice of yours just did something to me that was inexplicable. The trace of raspiness, the crisp intonation. Coming from your lips, the phrase “good morning” was sensual and seductive. I felt my knees weaken a little and involuntarily I let the towel fall to the floor.

“Good morning.” I whispered back.

“Are you naked?”

How could possibly know? It felt suddenly almost as though you were there in the room with me, your eyes roaming over my bare flesh, your hands prepared to briefly fondle a nipple or graze against the fur of my crotch, but not long enough to be satisfying, only long enough to torment me and leave me craving more.

“Yes.”

“Did you play with your pussy last night?”

“No, but I slept in the nude and played a little with my nipples.”

“That’s alright, but no touching your pussy.”

It still shocked a little to hear my vagina referred to as a “pussy”. Not only that, but at that point I’d also never masturbated. I’d heard about it, but was still so naive as to not even know where to start, thinking that it involved sticking something foreign up inside yourself and I found that a little revolting.

“You’re not ready for that yet, and may not be for quite some time.”

“Alright.”

“Looks like we’ll have to call off our date for the beach again today. They’re saying this will probably last at least through mid-afternoon.”

The excitement that had been coursing through my body since the first sound of your voice began to trail off. I knew what was likely coming next.

“Lets bag today and plan on tomorrow for certain. The weatherman says low eighties tomorrow and nothing but bright sun. Should be an absolutely perfect beach day.”

“Okay.”

“I’ll pick you up at your office at eleven-thirty tomorrow unless I hear otherwise from you.”

“Bye.”

And it was over. I stood there with nothing on suddenly feeling improperly exposed. Returning to the bathroom I finished drying my hair, finished my morning preparations, then dressed. Selecting a recently aquired persimmon bra and panty set, I began to feel a little more upbeat. I slipped on black slacks and blouse that almost matched the lingerie and finished things off with high pumps and some chunky black earings. The bra was tight and kept me from jiggling as I walked, but also seemed to make my b cups seem larger despite no padding.

That day I focused on work and actually was able to get my mind off you until around three when Darcy our elderly receptionist rang me to say there was a package for me at the front desk. Of course I imagined it was from You and when I stopped by to pick it up I recognized your immaculate printing instantly. The box was the size of a chocolate sampler and my mouth began to water.



Laine was nervous. For weeks her friends and she had been planning to attend the annual “Halloween Leather and Lace Fetish Ball” held in the nearby city. They thought it would be a fun lark to go and see what all the “freaks” got up to on the craziest holiday of the year. Now she was here and her phone was full of texts from her friends, all of whom had something else come up or who chickened out at the last minute. Some of them were obvious lies. One or two admitted that they were scared by, “Whips and chains and such” and one outright said, “Those people are nuts.”

She was seriously considering just leaving, but the ticket hadn’t been cheap and the drive there had been pretty long and she was reluctant to just turn around and head home. Besides, the curiosity that had compelled her to come in the first place was still there. She took a deep breath and made a quick adjustment to the sexy pirate costume she had on and she headed for the line in the door. In moments she was attracting attention and she could see why. Laine was easily the most covered woman in sight. The costume that had gotten her hit on a dozen times at a party the year before looked totally out of place.

The doorman gave her an odd look as he took her ticket. She knew she essentially screamed “tourist” in this crowd, but these events were huge. She couldn’t be the only person here just to look. She entered an enormous building and her senses were nearly overwhelmed by the crowd of people, the flashing lights from the dance floor and the dank smells of leather and sweat.

She almost turned around again. If she had felt out of place in line outside, stepping inside was like falling through the rabbit hole. Everywhere she looked were people in collars on leashes being led around by women with exposed breasts above tight corsets and men in assless chaps. Her mind was reeling. She was drawing more stares than ever and some of the looks were utterly frightening, as if she were being assessed from head to toe. She had never felt so out of place and confused when out of the chaos she heard a voice.

“Is this your first time my dear?” The voice belonged to a woman and was at once drenched in honey and forged in steel.

“Yes!” exclaimed Laine, desperate for someone to help her. “Ma’am,” she added, not entirely sure why she had. The last time she called someone ma’am was in high school, but this woman seemed to command immediate respect. She was an imposing figure in thigh high boots beneath a leather bustier and a short, but oddly medieval looking skirt. Her eyes were ice blue and shined like cold fire. Most magnificent of all was her hair. Copper red and obviously completely natural it hung to her waist like a waterfall of new pennies. She was stunning and frightening, but it was more than just her friendly words in a sea of strangers that made her seem inviting. She exuded strange yet welcoming warmth.

“All by yourself?” the fire haired Goddess asked as Laine came closer.

“Yes… ma’am,” Laine answered, blushing a bit and still wondering why she was calling this woman “ma’am.”

The woman flashed a brilliant smile in return. “Well then, you’re in luck. The organizers hired me to answer questions and help out people that seemed confused.”

“Oh thank you…ma’am. I was a little overwhelmed. My friends and I thought this would be fun, but they all chickened out at the last minute. Now I’m here alone and I’m starting to wonder why I came at all.”

“Would you like me to help you find the dance floor…and maybe a partner once there?” the woman asked with a sly smile.

“No ma’am….actually….I can’t dance at all. Yeah my friends were mostly coming for the DJs, but…..” Laine stammered.

“There must have been some reason you were interested?” the woman asked encouragingly.

I realize that is a strange title for my story, but it fits. Allow me to elaborate. My name is Wendy. I am 26 years old and I am married to a man (Jim) old enough to be my father. You might think I married him for his money (he owns his company and does very well for himself) or that we first got involved because he is my boss (well that part is true) but the real story is we are madly in love with each other and despite his age, he doesn’t act it.

When I graduated from high school going to college really wasn’t in my plans. I didn’t like the idea of having $100,000 in debt and I really wasn’t that motivated to continue my studies anyway. I was a high school cheerleader and my plan was to find a hot guy to settle down with to support me. Don’t hate me for that. I’m actually a nice person. It’s just that I am beautiful and I learned early in life to use that to my advantage. As an athletic blonde I could get almost anything I wanted with a smile, a wink of the eye and if it was something extra expensive, a blowjob or two. To me sucking a cock was never a big deal. I actually loved the feeling of control it gave me over a guy. They are always so cute right before they cum and are very willing to agree to most anything I suggested. In a fairytale you have to kiss a lot of frogs to find your prince. I learned modern girls need to swallow a lot of cum.

I got a job as an admin worker drone at Jim’s company. Sure I thought I deserved a better position, but I quickly found out a high school diploma meant I had to take what I could get. I didn’t work for him directly. Since he was the CEO I actually didn’t see him that much. I was assigned to a group of 5 sales guys and had to help them navigate order paperwork, coordinate our demo floor for them and arrange refreshments for meetings. It was pretty mindless work but the pay was enough for me to afford a small apartment on my own and have a little disposable income.

The sales guys were of course extroverts and were always teasing and flirting with me. Going out after a deal closed was the norm and it wasn’t long before I ended up drunk at a bar with them. I’d always believed “fishing off the company pier” was a bad idea but that night I ended up sucking off the guy who closed the deal in the alley behind the bar. OK, it wasn’t a good career move, but I always get horny when I drink, I didn’t have a boyfriend at the time, was missing having a cock to call my own, he was good looking and his cum was very tasty. When we walked back into the bar I could still taste him on my lips and I know the other guys saw me straightening out my tiny, curve hugging dress. Yeah, I know they all wanted me.

Thus began my sales incentive program. Close a deal and that night at the bar, get your cock sucked. It wasn’t long before all 5 sales guys had filled my belly with yummy spunk and their team sales figures were the company. I’m sure stories went around the office about my extracurricular activities, but I didn’t care. I didn’t plan on working there that long. I’m also sure my reputation got me an important promotion. One that would change my life.

Jim’s personal assistant was going on maternity leave and I was promoted to the position. This didn’t make me popular with the other women in the office as I had not been with the company that long and was not as experienced. I got the job on the Friday of his current assistant’s going away party. Jim called me into his office to give me the good news. He said he had heard I was a team player and always going the extra mile for the company. I knew exactly what he was saying without him saying it. At this point I feel compelled to tell you that even though Jim was about twice my age, he was still a very handsome man. He obviously worked out regularly and was in great shape. Given what he said about why I was chosen for the job I was a little surprised that he didn’t just drop his pants right then. I have to admit I was curious about what kind of cocksman he was given the rest of his physique. The sales guys were all young and were just happy to be sucked off. Somehow I knew that the more experienced Jim would probably be more demanding. I admit the thought was very exciting. But Jim was the perfect gentleman. He opened his desk drawer and pulled out a company credit card in my name.

“You will be organizing company meetings and my travel schedule so you’ll need this,” he said handing me the Amex card. “I need you to be dressed more professionally than you did in the bullpen (the area the sales guys sat) so I want you to go clothes shopping this weekend. You will be the face of the company for my visitors so I need you to look the part. Tight skirts, blouses, stockings and heels are appropriate as well as lacy undergarments. You have a budget of $2,000. Do you understand?”

My head was swimming as he gave me those instructions. Actually he said them more as a command. My mind instantly flashed to his now former assistant. She was always dressed exactly as he described what I was to buy. I’d always thought she looked out of place in our otherwise informal office but now that Jim described the position as the “face of the company” it made sense in a warped way. I managed to stammer out that I understood. Jim said “Good” and headed back to the party leaving me standing in his office.

Trying to clear my head a bit I took a look around. It was the first time I’d actually been in his office. There were many framed pictures of Jim leading a life of luxury travel and adventure sports around the globe. There were also two “personal” pictures. One was of a beautiful woman and a young girl. The girl did not look like either of them. The other was of a striking young woman. She looked exotic like she was of a mixed race but I couldn’t quite put my fingers on where she came from. I filed those details in the back of my head. I wanted to talk to the woman I was replacing about my new duties. Maybe I could find out about these people as well. I also started thinking about where to go on my shopping spree.

The party was winding down when I finally got to talk to the woman I was replacing. She seemed almost upset to be leaving her job saying Jim was a great boss and that I would love working for him. The woman in the picture was his deceased wife. She told me that Jim doted on her and they had been passionately married for 20 years before a drunk driver took her life. She said Jim didn’t do much socially since then. I asked if the girl was his daughter and the answer was yes. He said he and his wife could not have kids so they had adopted. She wasn’t sure but said the girl was some kind of French/Latin mix. She had just started her senior year in college. That explained why she didn’t look like either Jim or his wife. She also had grown up to be exceptionally beautiful with the unique blends of her race.



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