Archive for August, 2013

Eigentlich hat sie mich immer amüsiert, diese Geschäftemacherei mit
Dufthöschen, der ich im Internet zuweilen begegnete. Für mich war es
eigentlich nicht zu verstehen – ein Höschen als Fetisch? Doch man lernt
halt nie aus im Leben …

Ich konnte nicht schlafen vor ein paar Tagen. Du fehltest mir. Ich
wusste ja, dass du wiederkommst, aber trotzdem … Ich hätte dich gern
gefühlt bei mir. Oder zumindest atmen gehört neben mir. Oder gerochen

Ja, in der Bettdecke steckte er noch drin, dein Geruch, nur wirkte er
seltsam hohl. Ich wollte dich!

Die Schlaflosigkeit trieb mich durch die Wohnung. Es war klar, dass ich
dich nirgendwo finden würde. Aber irgendwie hätte mir schon ein Stück
von dir gereicht. Und da kam mir die Idee mit dem Höschen.

Ganz verstolen ging ich ins Bad. Ich hatte das dunkle Gefühl, mich würde
jemand beobachten. So’n Quatsch. Aber es war tatsächlich kurz da,
dieses Gefühl. Doch als ich dein Höschen aus dem Wäschekorb nahm und es
mir aufs Gesicht drückte um “dich” einzuatmen, war’s vorbei mit den
Schuldgefühlen. Ich fühlte mich einfach besser, nahm “dich” mit in mein
Bett.

Dein Geruch hatte mich erregt. Fast war es, als wärest du dabei und
könntest mir zusehen. Ich freute mich, das zu tun, entledigte mich des
Bademantels, zog meinen Slip aus, der sich noch einen kurzen Kampf mit
“unserem” kecken Junior lieferte (*g*), dann legte ich deinen Slip auf
das Kopfkissen neben mir und löschte das Licht.

Dein Duft zog herüber zu mir, und ich legte meine Hand auf das Höschen,
als würde ich sie auf deinen Kopf legen. Dann zog ich “dich” herüber
und legte “dich” auf mein Gesicht. Ganz weich war das, und ich atmete
dich tief ein. Sogar in den Mund nahm ich “dich”, streichelte dich mit
der Zunge. Dann ließ ich den Slip über meinen Körper gleiten, so, wie
ich deine Hände gleiten spüren wollte: Weich über die Brust, über den
Bauch. Es war erregend, währenddessen mein Glied für dich zu fühlen, zu
umfassen. Ganz fest war es, und doch so lebendig und warm.

Kurz packte ich es ein in dein Höschen, umfasste es mit der ganzen Hand.
Es war weich, und ich ließ meine Hand ein paar Mal hinauf und hinab
gleiten, um diese Weichheit zu genießen. Dann stülpte ich das Höschen
über die Eichel und begann durch den Stoff hindurch, sie mit den
Fingerspitzen zu streicheln und zu stimulieren. Es fühlte sich an, als
wäre es deine Zunge, die darüber glitt, deine Fingerspitze, die ihn
berührten… Es war so unglaublich nah und so unglaublich geil, dass
ich mich richtiggehend freute, mein Sperma für dich – zu “dir” –
hineinspritzen zu können.

Und dann war’s wieder da, dieses merkwürdige Schuldgefühl, als ich
meinen Stab mithilfe des Höschens sauber wischte. Das war jetzt nicht
mehr “du”, dieses Höschen, das waren jetzt “wir”.

Merkwürdig, was für Gedanke einem des Nachts so kommen, dachte ich
grinsend, brachte das Höschen zurück zum Wäschekorb, und mein letzter
Gedanke vor dem Einschlafen war, ich sollte es dir erzählen…



Habe ich Dich erschreckt?

Das wollte ich nicht. Du standst hier so gedankenverloren vor dem
Fenster. Es war einfach zu verlockend, mich zu nähern, Dich von hinten
zu umarmen und meine Hände auf Deinen Bauch zu legen. Du bist doch
nicht böse? Hast Du etwas beobachtet oder warst Du mit Deinen Gedanken
ganz woanders? Vermutlich eher Letzteres. Aber hältst Du es denn für
angebracht, nur im Slip hier so vor dem Fenster zu stehen? Wenn nun
jemand vorbei käme und Dich so sähe. . . aber ich weiß ja, dass Dich
das nicht sonderlich stört. Und Du kannst es Dir ja auch erlauben.
Vielleicht erregt Dich die Vorstellung ja sogar.

Ja, das ist es vermutlich. Der Gedanke gefällt Dir. Und wenn das leichte
Spiegelbild im Fenster mich nicht täuscht, reagieren Deine Brustwarzen
auch schon auf den Gedanken. Oder erregt es Dich so sehr, meine Stimme
ganz nah an Deinem Ohr zu hören? Vielleicht ja Beides. Nun gut,
vielleicht kann ich Dir ja einen kleinen Gefallen tun. Bitte mach Dir
keine Sorgen, aber ich werde Dir jetzt mit diesem Seidentuch Deine
Augen verbinden. Ich möchte, dass Du Dich komplett auf Deine Phantasie
verlässt, einverstanden? Obwohl es ja auch sehr schade ist, Deine Augen
zu verschließen. Du weißt ja, wie ich Deine erregten Blicke genieße,
wenn Du langsam immer geiler wirst. Dieses Mischung aus Funkeln und
Leiden, dass sich dann in Deinen dunklen Augen zeigt, ist immer wieder
unbeschreiblich und könnte mich fast alleine zum Orgasmus treiben. So,
Du siehst nichts mehr? Aber Du spürst meine Hände auf Deinem Bauch und
auch das sanfte Streicheln meiner Fingerspitzen dort? Und natürlich
spürst Du meinen Körper an Deinem Rücken, mein Kinn auf Deiner linken
Schulter, meine Oberschenkel an Deinen. Und natürlich ist Dir auch
nicht entgangen, wie groß und hart mein Penis bereits an Dich drängt.
Und nun weißt Du nicht, was ich mit Dir vorhabe, oder? Hab Geduld, mein
dunkler Engel. Aber was machen wir mit Deinen Armen und Händen? Ich
weiß, dass Du sie gerne irgendwo lassen möchtest. Noch hängen sie
seitlich an Deinem Körper runter, das darf natürlich nicht so bleiben.
Die eine Hand darfst Du jetzt an meinen Hinterkopf legen. Und die
andere gibst Du mir in meine Hände. Ich will Dich festhalten, die
Kontrolle über Dich gebe ich so schnell nicht wieder aus der Hand. Der
Gedanke gefällt Dir, hm?

Stell Dir vor, wie Du meine Lippen auf Deinem Hals spürst. Wie fühlt
sich das an in Deiner Phantasie? Wenn meine Zunge sanft über Deine Haut
führt und meine Lippen am zarten Fleisch saugen. Möchtest Du dann auch
gerne meine Zähne spüren? Würde der kleine Schauer Dich erregen, wenn
ich Dich sanft beiße und mich langsam in Richtung Deines Ohrs bewege?
Ja, das würde er sicher. Und ich kann mir gut vorstellen, wie Dein Atem
dann schon leicht hörbar würde. Aber ich will Dir das jetzt noch nicht
physisch gönnen. Stell es Dir vor! Denk Dir meine Zähne an Deinem
Ohrläppchen. Versuch Dir vorzustellen, wie meine linke Hand dann über
Deinen Bauch fährt. Fest, aber sehr langsam sich auf den Weg nach oben
macht, zwischen Deinen Brüsten durch und an Deinen Kehlkopf. Ein ganz
kleines bisschen drücke ich Dir dort die Luft ab und erinnere Dich
damit daran, wie abhängig Du in dieser Lage von mir bist. Du weißt,
dass Du keine Angst haben musst Ich kenne Deine Wünsche und Vorlieben
gut genug und weiß, wie sehr Du darauf stehst, beherrscht zu werden.
Aber ich spüre, wie unruhig Du schon bist, vielleicht sollte ich Dir
doch etwas Beschäftigung verschaffen. Ich lasse meine Hand noch weiter
wandern, über Dein Kinn bis zu Deinen sinnlichen Lippen. Mit dem
Zeigefinger fahre ich über Deine Unterlippe und reize Deine Nerven
dort. Hab ich da gerade einen ersten vernehmlichen Ton der Lust aus
Deinem Mund gehört? Von dieser leichten Berührung? Wie willst Du denn
dann erst klingen, wenn ich mit zwei Fingern Deine Brustwarzen reibe? A
apropos, Deine Brustwarzen sind schon ganz hart und aufgerichtet. Das
mag ich sehr gern. Am liebsten würde ich sie küssen und an ihnen
knabbern, aber dafür müsste ich meine schöne Position an Deinem Rücken
aufgeben. Da wirst Du also noch ziemlich lange aushalten müssen.

Hoppla, wer ist das denn? Mein Engel, da steht ein Mann draußen auf dem
Weg, der vor Deinem Fenster entlang geht. Und er schaut genau hierher.
Junge, mach den Mund zu, das wirkt bei jedem Menschen dümmlich! Aber
verstehen kann ich ihn gut: Du musst auch für ihn ein wahnsinnig geiler
Anblick sein. Magst Du die Vorstellung, dass er Dich so sieht? Soll ich
ihn Dir beschreiben? Nein? Das dachte ich mir schon. Wenn Deine
Phantasie erst einmal so richtig arbeitet, stellst Du Dir ja nur namen-
und gesichtslose Schwänze vor. Aber damit kann ich Dir nicht dienen, er
ist in normaler Freizeitkleidung unterwegs. Und ich kann mir nicht
vorstellen, dass er daran in aller Öffentlichkeit etwas ändern wird.



Diese Geschichte ist für Georg den ich hier kennengelernt habe.

Oh Georg wie hatte das Schreiben mit dir mich geil gemacht ich war so
nass das es mir den Po runter lief. Ich war schon ewig nicht mehr so
feucht gewesen, als ich mir die Bescherung ansah, sah ich auch wie
geschwollen meine Lippen waren. Ich schob mir einen kleinen Vibrator in
mein nasses Loch und setzte den zweiten an meine Klit an. Oh war das
schön immer wieder schob ich den Vibrator tief in mich hinein und hörte
das leise schmatzen, das dabei entstand.

Doch leider brachte es nicht die gewünschte Erlösung und so schob ich
mir zu dem Vib noch einen Finger in mein Loch, dabei dachte ich an
deine Finger wie es wohl wäre wenn du mich mit ihnen Verwöhnen würdest.
Dein letzter Satz war ” sei zärtlich”. Ich konnte nicht mehr, schnell
holte ich mir meinen “großen Freund” noch nie war mein Dildo so gut und
schnell in mir.

Ja das war gut er füllte mich so gut aus, dehnte mich und ich wünschte
es wäre deiner. Ich stieß mich mit dem Dildo immer heftiger, dabei
dachte ich an dich. Ich hatte dich nie gesehen wusste nur das du sehr
groß bist, manche würden sagen du wärst zu alt für mich. Doch der
Gedanke das ein reifer Mann mich ins Glück fickt machte mich geil. Wie
gerne hätte ich deine großen Hände jetzt gespürt wie sie mich
verwöhnen, meine Brüste kneten, deine Zunge die mit meinen Nippeln
spielt, meine Säfte flossen immer mehr und begannen schon über meine
Finger zu laufen. Wie wäre es wohl wenn du mich mit dem Dildo stoßen
würdest?

OHH Georg ich wurde immer geiler noch härter trieb ich den Dildo in mein
Loch. Ich begann mich zu winden gleich würde er kommen mein Orgasmus.
Hart stieß ich zu als ich daran dachte wie schön es wäre wenn du meine
Fotze mit deinen Unmengen an Sahne abfüllen würdest. Oder der Gedanke
das du mich mit kräftigen Spritzern von oben bis unten einsaust, ließen
mich explodieren. Der Orgasmus war so heftig das ich einige Minuten
brauchte um mich wieder zu finden. Noch nie war ich so gekommen und
noch nie hatte ich bei einem Orgasmus einen Namen gestöhnt, – doch es
war nicht der meines Mannes – es war deiner – Georg.

Ohh Georg ich war so unartig ich habe mich nicht wie von dir verlangt
zärtlich verwöhnt sondern sehr hart und schnell. Bist du jetzt böse auf
mich? Wirst du mich bestrafen, für mein ungehorsam?



Die Luft in meinem Schlafzimmer ist warm und stickig, als ich gegen 20
Uhr endlich nach Hause komme. Den ganzen Tag schon habe ich mich darauf
gefreut, auf meinem Bett zu entspannen, reiß schnell alle Fenster auf
um die kühle Abendluft hereinzulassen und ziehe mir im Bad eines der
hauchdünnen, bodenlangen Nachthemden an, die mir meine Ex vor einigen
Jahren aus den USA mitgebracht hat.

Schon den ganzen Tag denke ich an Sex.

Ich streife im Aufzug über meine Nippel, muss im Auto ständig die
Oberschenkel zusammen pressen und würde am liebsten in der
Angestelltentoilette meine Möse reiben und mir einen schnellen harten
Orgasmus verschaffen. Mach ich alles nicht, trau ich mich nicht aber
ich weiß auch, dass ich mit ein wenig mehr Zeit auch entschieden mehr
davon habe.

Die Zeit hab ich jetzt. Ich ziehe die Tagesdecke von meinem Bett, zünde
ein paar Kerzen an und gieße mir ein Glas Sekt ein. Voller Lust und
aufkommender Geilheit lass ich mich auf den Rücken fallen, öffne meine
Beine und meine Finger sucht sofort meine Votze. Schön weich fühlt sich
alles an, weich und feucht, mein Mittelfinger reibt sanft über die Clit
und sofort muss ich die Beine noch weiter spreizen und leicht in mich
eindringen. Ich mag das Gefühl gerne, von einem Finger in meine Möse
gefickt zu werden und merke jetzt schon, wie die Nässe sich um meine
Hände bildet. Mein Nachthemd schieb ich hoch und knete meine Titten.
Wenn ich meine Nippel reiben und leicht kneife, spür ich das tief in
meiner Votze und bedauere es ein bisschen, den Dildo nicht bereitgelegt
zu haben. Aber auch so ist es toll, mit offenen Beinen in den
Nachthimmel zu blicken. Selbst der Luftzug auf meiner nassen Möse ist
zu fühlen und ich lasse meinen Finger tief in mich eindringen, schiebe
einen weiteren hinterher und genieße das Geräusch, das beim Rein- und
Rausschieben entsteht.

Ich werde immer erregter. Meine Clit wird ganz hart und lässt sich unter
dem zarten Häutchen hin- und herschieben. Meine Finger werden
schneller, der Druck härter. Ich höre meine Votze schmatzen und muss
leise stöhnen, möchte mich gleichzeitig weit öffnen und die Schamlippen
zusammenpressen. Ich fühle den Orgasmus nahen und spür, wie meine Möse
unter meiner Hand anfängt zu zucken …………….

Das Telefon klingelt.

Dummerweise hab ich es gestern auf sehr laut gestellt und der schrille
Ton zerreißt augenblicklich sämtliche Erotik und Lust. Hastig laufe ich
zum Apparat, räuspere mich kurz und melde mich so neutral wie möglich:
“Betty A.?” Eine Frauenstimme am anderen Ende der Leitung antwortet:
“Ja, guten Abend Betty, bitte erschrecken Sie nicht vor meinem Anruf,
ich bin Ruth S., ich bin eine Nachbarin von dir und wohne im Haus
gegenüber. Um es kurz zu machen: Ich beobachte dich seit einiger Zeit
und muss dir einfach sagen, wie sehr mir deine Show gefällt! ”

Einen Moment bin ich sprachlos. Show? Kann es sein, dass ich die ganze
Zeit beobachtet wurde? Zögernd gehe ich mit dem Telefon in der Hand zu
Fenster. Auf der anderen Straßenseite sind in der Tat eine Menge
Fenster und aus einem kann ich bei genauerem Hinsehen einen winkenden
Arm erkennen. Mehr nicht.

“Ich sehe, du hast mich entdeckt. Ich konnte es einfach nicht lassen
dich zu beobachten, wie du dich, ähm, verwöhnst. Bist du jetzt sehr
sauer?” “Wie kannst du was gesehen haben? Ich erkenne dich ja kaum bei
der Entfernung!” “Um ehrlich zu sein, ich hab ein Fernglas, ein
ziemlich gutes sogar. Ich kann dich sehr genau sehen, alle
Einzelheiten, ich sehe, wie deine Nippel vor Geilheit hart geworden
sind und hab gesehen, wie deine…naja, wie du immer mehr geglänzt
hast!”

Verwirrt schweige ich. Eigentlich sollte ich empört sein, die Vorhänge
vorziehen und der Unbekannten meine Meinung sagen! Tatsache ist aber,
dass es mich der Gedanke überaus reizt, dabei gesehen worden zu sein,
wie ich masturbiere und weiß erst nicht, was ich machen soll. “So so,
hat dir also gefallen. Warum hast du mich dann unterbrochen, als ich
gerade kommen wollte?” “Ich möchte hören, wie du kommst” “…?” “Bitte
mach weiter, lass das Telefon am Ohr und vielleicht machst du noch
etwas mehr Licht, damit ich noch mehr sehe! Bitte, das hier ist einfach
irre und ich möchte nicht, dass es schon endet: Du kannst mich ja nicht




Teil 1 – Die Panne

© by sunny768

Eigentlich wollte Saskia nur ein paar Tage ausspannen, aber es kam
anders, als sie dachte und geplant hatte. Froh gelaunt kam sie in dem
Wellnesshotel, in dem sie für einige Tage ein Zimmer gebucht hatte, an.
Sie kannte sich dort schon aus, war sie doch schon mehrmals über das
Wochenende da und hatte den Luxus, sich verwöhnen zu lassen, jedes Mal
genossen.

Doch diesmal sollte es ganz anders kommen. Schon als die junge Frau zur
Rezeption kam, wurde sie von der Angestellten, die dort Dienst hatte,
etwas komisch angeschaut. Saskia war von vorherigen Aufenthalten im
Hotel bekannt. Als sie nun ihren Namen nannte und die Angestellte in
dem Buch, in dem die Reservierungen eingeschrieben waren, blätterte,
wurde deren Gesicht immer fahler.

“Entschuldigen sie bitte, Frau Anger. Aber hier gibt es keine Buchung
auf ihren Namen”, sagte sie zu Saskia. Ihr Gesicht hatte inzwischen die
Farbe gewechselt und leuchtete im schönsten Rot.

“Aber das kann doch nicht sein”, rief Saskia aufgebracht. “Ich habe doch
letzte Woche meinen Aufenthalt hier über das Internet gebucht. Schauen
sie doch bitte nochmals nach, vielleicht haben sie nur meinen Namen
übersehen.”

Nochmals wurde nachgeschaut. “Es tut mir leid, hier gibt es keine
Buchung auf ihren Namen”, sprach sie mit leiser Stimme zu Saskia.

“Ich weiß genau, dass ich hier in diesem Hotel gebucht habe”, sagte
diese zu der Angestellten.

“Sie haben über Internet gebucht?”, fragte die Direktrice nochmals.

“Ja, das habe ich.”

“Haben sie eine Buchungsbestätigung erhalten?”, wollte sie wissen.

“Natürlich. Hier ist sie, ich habe die extra ausgedruckt”, erwiderte
Saskia und reichte ihr das Blatt Papier, das sie zusammengefaltet aus
ihrer Handtasche zog.

“Ja, sie haben recht, die Buchung ist ab heute bis nächste Woche. Aber
warum ist die dann nicht in unserem System angekommen?”, rätselte die
Angestellte verwirrt.

“Gibt es jetzt ein Problem?”, fragte Saskia.

“Leider ja”, bekam sie als Antwort. “Wir haben keine Zimmer mehr frei
und abreisen möchte in den nächsten Tagen auch niemand.”

“Ich kann doch jetzt nicht wieder abreisen, da wäre ich 300 km umsonst
gefahren!”

“Gehen sie erst einmal ins Restaurant und trinken sie einen Kaffee auf
Kosten des Hauses. Ich lasse mir was einfallen”, wurde ihr gesagt. So
ging sie erst einmal dorthin und wartete.

Dreißig Minuten später kam die Direktrice zu Saskia. “Ich habe eine
Idee”, sagte sie. “Wir haben zwar kein mehr Zimmer frei, aber ich habe
hier eines für mich, wo ich übernachte, wenn es abends mal länger wird.
Dort könnten sie für die Dauer ihrer Buchung einziehen. Sobald ein
anderes frei ist, können sie dann dorthin umziehen.”

Saskia überlegte nur kurz, wieder nach Hause zu fahren, wäre wirklich
unsinnig gewesen. Dann lieber den Vorschlag der Direktrice annehmen und
die Tage hier genießen.

“Kostet mich das extra?”, wollte sie noch wissen.

“Nichts, das geht aufs Haus. Ich habe eben mit dem Chef gesprochen, der
ist einverstanden. Der Buchungsfehler ist ja nicht ihre Schuld.”

Saskia nahm das Angebot an und folgte Julia, so stellte sich jetzt die



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